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Neuigkeiten bei mxben - work in progress…

2021/05 – Neuer Beratungsvorschlag (next best offer) ist live

Für "Customer Analytics - bottom up von mxben" haben wir das Modul zur Produktion individualisierter vertrieblicher Beratungsvorschläge (next best offer) von Grund auf neu entwickelt.

Aus der Schnittmenge von Individualinteressen des einzelnen Lieferenergiekunden und der Vertriebsziele des Lieferanten werden diejenigen Angebote im Portfolio ausgewählt, die sich durch höchstmögliche Attraktivität und Kaufwahrscheinlichkeit auszeichnen.

Zur Unterstützung der Kundenbetreuung wird die Information in Sprache gefasst. Die Integration in automatisierte Systeme (z.B. Online Service) ist ebenso möglich. Intelligent wird der Ansatz durch integrierte Feedback-Schleifen: So fließen Veränderungen der Geschäftsbeziehung und Rückmeldungen aus dem Beratungsdialog in den Erfahrungsspeicher der Organisation und dienen der Optimierung künftiger Vorschläge und Angebote.

Mit einem Excel-Formular liegt die Steuerung der Beratungsvorschläge in der Hand unserer Kunden. Das reduziert den Aufwand für Kommunikation und Verwaltung.

Die Anpassungsfähigkeit des Moduls garantieren wir durch die Abbildung eines Großteils der Empfehlungslogik in flexiblen Datenstrukturen. Im Vergleich zur früheren Umsetzung konnte die Menge an statischem Programmtext um etwa 70-80% reduziert werden.

2021/04 – Energie in eigener Sache

Unser Dienstleistungsangebot adressiert die Energiewirtschaft und ohne Energie läuft auch bei uns nichts: So machen z.B. die Kosten für Ökostrom seit Anfang des Jahres die Hälfte der Betriebskosten im Rechenzentrum aus. Unser Verbrauch liegt inzwischen deutlich über dem Bedarf einer großen Familie. Strom ist - neben guten Einfällen, Daten und IT - das wichtigste Betriebsmittel für mxben als innovativer Informationsdienstleister.

2021/03 – Lieferantenwechsel in Zeiten von Corona

Die existenzielle Verunsicherung durch die überraschende und unerwartet andauernde Krise wirkt sich auch auf die Wechselbereitschaft von Energiekunden aus: Seit Herbst letzten Jahres beobachten wir für die jeweils bevorstehenden 12 Monate ein Auseinanderdriften vorhergesagter und bis dahin eingetretener Lieferantenwechsel. Ob das scheinbar aufgeschobene, aber nicht notwendig aufgehobene Wechselinteresse bis zum Jahresende zu einer Erhöhung der jahreszeitbedingten Kündigerzahlen führt, ist derzeit offen. Dies dürfte maßgeblich nicht nur von der epidemiologischen, sondern vor allem der wirtschaftlichen Entwicklung abhängig sein, die aktuell viele Menschen in ihrem Konsumverhalten und wirtschaftlichen Planungen beeinflußt.

Valide prognostizierte Wechselwahrscheinlichkeiten versetzen Energieversorger in der Lage, wechselgefährdete Geschäftspartner präventiv anzusprechen und Kundenverluste zu reduzieren.

2021/02 – Customer Analytics integriert 3. Segmentierungsdimension

Das hat nichts mit virtual reality zu tun: Handfeste Unterstützung zur Aussteuerung kundenbezogener Prozesse bietet unser Segmentierungsansatz, der neben Wechselwahrscheinlichkeit und Kundenwert (künftiger Deckungsbeitrag) nun auch maßgebliche Kundenpräferenzen integriert. Dazu treffen wir Vorhersagen darüber, mit welchen Bedürfnissen ein Geschäftspartner seinem Energielieferanten und -dienstleister gegenübersteht. Grundlagen der Vorhersage sind u.a. Informationen über Kaufentscheidungen wie Tarifwechsel oder die Inanspruchnahme energienaher Leistungen ähnlicher Kunden in der jüngeren Vergangenheit. Energieversorger erhalten so die Möglichkeit, Kommunikationsinhalte und Angebote sehr zielgruppenspezifisch zu adressieren und Streuverluste zu reduzieren.

2021/01 – Technik

Die Jahreswende gibt Gelegenheit, einen Blick auf das technische Fundament unserer Arbeit zu werfen. Data Science findet nicht nur in sphärischen Höhen, sondern immer in den Grenzen technischer Möglichkeiten statt. In der Praxis benötigen Berechnungen je nach Zielsetzung bis zu mehrere Tage Zeit und eine Menge Ökostrom. Der Aufwand für die kontinuierliche Pflege, die zur Aufrechterhaltung des sicheren Betriebs notwendig ist, wird leider oft unterschätzt. Hier finden Sie weitere Informationen zur Hardware unserer Datenmanufaktur.

2020/12 – Corona sucks – Strategie bleibt gefragt

Bereits im Frühjahr wurde klar, dass neu geplant werden muss. Die Nachrichten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft zeigen, dass der grundsätzliche Mangel an Erfahrungswissen und die Fehlbarkeit aller Prognosen in Kombination mit Gefahr im Verzug einen eigenen Problemkreis darstellen, mit dem wir schlecht klarkommen.

Zugleich reift vielerorts die Erkenntnis, dass sich gewohnte Denkweisen durch diese Zäsur nachhaltig verändern könnten und wir einige unserer Zielsysteme dauerhaft anpassen werden.

Seit dem Spätsommer steuert mxben der Krise unternehmerisch entgegen. Im 8. Jahr unserer Geschäftstätigkeit investieren wir mehr als zuvor in die Sicherheit und Leistung unserer Plattform für Customer Analytics. Kurz vor Weihnachten nehmen wir unseren neuesten Server, ausgestattet mit zwei spezifisch hoch leistungsfähigen und topaktuellen Prozessoren der EPYC-Reihe von AMD in Betrieb. Damit werden wir nicht nur wiederkehrende Berechnungen, sondern auch unsere Entwicklungsarbeit erheblich beschleunigen.

An dieser Stelle danken wir ausdrücklich allen bestehenden und neuen Kunden, deren Vertrauen in unsere Kompetenzen diese Weichenstellungen möglich gemacht hat.

Ferner danken wir dem Bund sowie dem Land Hessen für Unterstützungsangebote zur Überwindung der Corona-Krise sowie eine Förderung unserer Investitionsbereitschaft.

2020/12 – Weltverbesserer

Wir unterstützen die Initiative TECH TO THE RESCUE mit einem bescheidenen commitment. Ziel dieser innovativen Plattform ist es, Hilfsorganisationen/NGOs transnational speziell in der Corona-Krise mit ehrenamtlich tätigen Unternehmen und KnowHow-Trägern der Digital-Branche zusammenzubringen, um aufkommende Hürden mit Technik zu überwinden.

Davon unabhängig werden wir bis zum Ende des laufenden Geschäftsjahrs knapp 1,5% unseres betrieblichen Rohertrags in Form von wiederkehrenden oder anlassbezogenen Spenden für wissenschaftliche und karitative Zwecke aufgewendet haben.

2020/10 – Vereinsmeier

mxben tritt dem AI-Frankfurt Rhein-Main e.V. bei. Damit möchten wir die Ziele des Vereins: wirtschaftliche, wissenschaftliche und gesellschaftliche Aktivitäten rund um „artificial intelligence“ in einem regionalen Netzwerk zu bündeln, mit unseren eigenen Erfahrungen unterstützen und fördern.

2020/09 – Customer Analytics integriert next-best-offer

Im Kundenauftrag erweitern wir unseren Customer Analytics Ansatz um ein Modul zur dynamischen Ableitung kundenindividuell ermittelter vertrieblicher Bratungsvorschläge (next-best-offer). Der Clou liegt darin, ein beiderseits vorteilhaftes Produktangebot aus der Schnittmenge von vertrieblichen Interessen und Kundeninteressen auszuwählen (win-win).

2020/09 – mxben meets OpenStreetMap

Was Wikipedia für das Wissen der Welt ist, ist OpenStreetMap für die Kartierung der Erde. Mit Unterstützung von Experten der Geofabrik in Karlsruhe arbeiten wir daran, diesen Datenschatz ab dem kommenden Jahr dauerhaft für unsere Kunden nutzbar zu machen.

2020/07 - 7 Jahre "maximum benefit"

Bald ist es soweit - Schon heute herzlichen Dank an alle, die dazu beigetragen haben!

2020/04 - Customer Analytics integriert Preisakzeptanzanalyse

Erfolgreiche Preispolitik ist eine - wenn nicht: die - Königsdisziplin. Deshalb freuen wir uns, einen herausfordernden Kundenauftrag zur Analyse von Preisakzeptanz, Preissensibilität und Preisschwellenwahrnehmung bei der Anpassung von Preisen im bundesweiten Vertrieb erfolgreich abgeschlossen zu haben.

Das Hauptaugenmerk zielte auf die Abbildung von Rahmenbedingungen der Entscheidungssituation individueller Strom- und Erdgaskunden; darüber hinaus auf die zeitliche und räumliche Verortung von Ereignissen und Zuständen sowie die Ableitung wirtschaftlicher Folgen. Alle Analysen konnten einheitlich auf der Grundlage unseres 4D-Datenmodells durchgeführt werden.

2020/03 - Corona: mxben richtet virtuelles Klassenzimmer ein

Einen Teil unserer Erfahrung, Zeit und Technik stellen wir der 7. Klasse eines Frankfurter Gymnasiums zur Verfügung und richten kostenfrei ein "virtuelles Klassenzimmer" für Schüler/innen, Lehrer und Eltern ein. Damit wollen wir nicht nur die Schulschließung überbrücken, sondern digitale Formen der Zusammenarbeit und des Lernens fördern.

Schon die positiven Erfahrungen der ersten Woche machen Mut und zeigen, dass Unternehmen auch in der Krise nicht nur nach Hilfe rufen, sondern selbst helfen können.

2019/05 - Customer Analytics integriert Doublettenkonsolidierung

Geschäftspartner-Doubletten liegen intelligentem Kundenbeziehungsmanagement wie Steine im Weg - und sind doch in jedem historisch gewachsenen System zuhause.

Customer Analytics à la mxben integriert ab sofort eine intelligente, mehrdimensionale Erkennung und Bereinigung von Doubletten, die wir jüngst im Projekt für einen Kunden entwickelt haben. Ob die dabei gewonnene und regelmäßig aktualisierbare Information lediglich zur Steigerung der Treffsicherheit unserer Prognosen beiträgt oder außerdem zur Anreicherung in den Quellsystemen genutzt wird, bleibt unseren Kunden überlassen.

2019/05 - KI-Bundesverband nimmt mxben nicht auf - und verdient trotzdem Lob

Der junge KI-Bundesverband hat im März 2019 ein eigenes Gütesiegel ins Leben gerufen. Unternehmen der KI-Branche, die sich gegenüber dem Verband verpflichten, die beschriebenen Grundsätze beim Einsatz künstlicher Intelligenz zu befolgen, dürfen das Siegel führen.

Die gute Nachricht zuerst: Das Dokument finden wir klasse, weil es auf wichtige Fragen praktikable Antworten gibt und Transparenz herstellt. Als Hintergrundinformation sei Interessierten das Gutachten "Verbrauchergerechtes Scoring" des Sachverständigenrats für Verbraucherfragen beim Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz empfohlen. Die dort aufgeworfenen Fragen gehen uns alle an.

Die Selbstverpflichtung des Gütesiegels hätten wir gern unterzeichnet. Was fehlte, war allein die Verbandsmitgliedschaft. Unser Aufnahmeantrag wurde leider abgelehnt. Begründung: Man habe "keinen konkreten KI Fokus erkennen" können. :-O

2019/04 - Masse und auch deshalb Klasse

Statistische Prognostik steht hier im Widerspruch zur Alltagserfahrung: Denn je mehr objektive Faktoren bekannt sind, die unser Verhalten beeinflussen können, desto treffsicherer lassen sich daraus charakteristische Muster und Vorhersagen ableiten. Infolge der jüngsten Erweiterung unserer Datenbasis fließen aktuell rund 520 individuell aufbereitete Merkmale in die Prognoseverfahren ein.

2019/04 - Customer Analytics WHAT IF released

Welchen konkreten Einfluss werden

innerhalb der kommenden 12 Monate auf den individuellen

Ihrer Kunden entfalten? WHAT IF beleuchtet und beantwortet diese Fragen systematisch. Die Folgen erwarteter Entwicklungen sowie möglicher Entscheidungen werden - in Szenarien gebündelt - in Euro pro Jahr (Kundenwert), Anzahl bestehender Verträge und Geschäftspartner sowie resultierender Absatzmengen prognostiziert.

WHAT IF setzt nahtlos auf Customer Analytics BASIS auf. Besonderes Augenmerk legen wir auf die Modellierung der internen Wechselprozesse (Tarifwechsel), die - neben dem Lieferantenwechsel - erheblichen Einfluss auf die künftigen Deckungsbeiträge haben.

Wir danken unserem Partner, der Thüga SmartService GmbH (Naila) - bis 2019: Conergos GmbH & Co. KG (München) - für die Unterstützung, die diesen Entwicklungsschritt mit ermöglicht hat.

2019/03 - Customer Analytics BASIS erhält Schnittstelle zu lima

Bisherige Projekte konzentrierten sich auf SAP/IS-U und kVASy (SIV) als wesentliche Quellsysteme. In Kürze nehmen wir für einen Kunden die Aufbereitung von Daten aus lima (rhenag) auf. Wir freuen uns, die Schnittstellen des Customer Analytics Services damit erweitern zu können.

2019/03 - Ist der Lieferantenwechsel eine Schlechtwetter-Entscheidung?

Klare Antwort: Ja auch. Im Rahmen einer experimentellen Analyse haben wir den Einfluss markanter Wetterindikatoren auf den Lieferantenwechsel untersucht. Tatsächlich werden Energielieferverträge im Verlauf kalter und regnerischer Monate häufiger gekündigt. Die Intensität der Sonneneinstrahlung scheint darauf kaum Einfluss zu haben. Da Preisanpassungen oder Rechnungen oftmals in diesen Monaten versandt werden, lassen sich die Effekte nicht genau voneinander trennen.

2019/02 - Unterstützung für die Arbeit von UNICEF

Die Arbeit des Kinderhilfswerks der Vereinten Nationen UNICEF unterstützen wir ab sofort nicht mehr anlassbezogen, sondern kontinuierlich als Pate mit einem monatlichen Beitrag.

2019/01 - Datentransferportal online

ftp - Adé: Analyseergebnisse und Daten tauschen wir mit unseren Kunden nicht nur sicher, sondern auch komfortabel über das Internet aus. Unser Transferportal auf der Basis von Nextcloud bietet außerdem zeitgemäße Schnittstellen für den vollautomatischen Datenaustausch und wird - wie nahezu alles bei mxben - in eigener Regie auf unserer Hardware betrieben.

2018/11 - Preisdatenschnittstelle zu SAP/IS-U

Die Ermittlung und Simulation vergangener, vor allem aber künftiger Erlöse ist Dreh- und Angelpunkt jeder wirtschaftlichen Erfolgsbetrachtung. Auf der anderen Seite beeinflusst unser Verhalten als Konsument enorm, was im Portemonnaie bleibt.

Zur Übernahme zeitraumbezogener Preiskomponenten bis hinab zu Anlagenoperanden in SAP/IS-U haben wir jüngst eine automatisierte Schnittstelle entwickelt.

2018/10 - WHAT IF: Was wäre, wenn...

Wie wirken sich erwartete Marktpreisniveauveränderungen im Zusammenspiel mit Varianten einer künftigen Preisanpassung auf den wirtschaftlichen Erfolg und weitere Kennzahlen aus? Diese Frage untersuchten wir in einem Pilotprojekt für einen Kunden anhand von zwölf unterschiedlichen Entwicklungsszenarien. Die Ergebnisse waren überraschend und weisen den Weg zu einer validen Prognose künftiger Auswirkungen von Handlungsspielräumen beim Pricing.

2018/08 - Customer Analytics: BASIS-Paket

Gemeinsam mit Thüga SmartService - vormals Conergos - schnüren wir das BASIS-Paket "Customer Analytics - bottom up". Unser Angebot an Energieversorger beinhaltet alle erforderlichen Projektschritte, um zielgruppenspezifische Marketing- und Vertriebsaktivitäten mit einer Kündigeranalyse und kontinuierlich aktualisierten Prognosen zu Lieferantenwechselwahrscheinlichkeiten, Kundenwerten und einem Segmentierungsmodell zu unterstützen.

2018/07 - 5 Jahre "maximum benefit"

mxben ist fünf Jahre alt geworden. Bei Kindern (Sie entschuldigen den hinkenden Vergleich!) zeigt dieser Geburtstag an, dass sie "aus dem Gröbsten raus" sind. Das kleine Jubiläum gibt uns Anlass denen zu danken, die zu diesem Erfolg beigetragen haben. An erster Stelle danken wir unseren Kunden, die uns mit Fragen und großen Aufgaben gefordert haben; an zweiter Stelle unseren Partnern und Lieferanten, ohne deren Mitwirkung diese Arbeit nicht möglich wäre. Wir freuen uns auf die Fortsetzung der Zusammenarbeit!

Projekterfahrungen bestätigen, dass der Anfangsaufwand, der mit der individuellen Aufbereitung und Verknüpfung von Daten aus unterschiedlichen Quellen verbunden ist, mit außergewöhnlich hoher Prognosequalität belohnt wird. Diesen Ansatz werden wir ausbauen und für neue Anwendungsbereiche nutzbar machen.

2018/05 - Inkrafttreten der Datenschutz-Grundverordnung (DS-GVO)

In wenigen Tagen ist es soweit: die EU-Datenschutz-Grundverordnung tritt in Kraft. Als Unternehmen, das mit der Verbindung von Daten und Intelligenz Mehrwert erwirtschaftet, haben wir uns die Neuerungen sehr genau angeschaut. Uns freut, dass der Stellenwert hoch entwickelter technischer und organisatorischer Standards zum effektiven Schutz personenbezogener Daten steigen wird. Warum die Datenschutzerklärung für unsere WebSite, die noch nicht einmal Cookies verwendet, aber etliche DIN A4 Seiten mit Text füllt, bleibt rätselhaft.

2018/04 - Thüga SmartService und mxben vereinbaren Kooperation

Die Thüga SmartService GmbH (Naila) - bis 2019: Conergos GmbH & Co. KG (München) - und mxben vertiefen ihre Zusammenarbeit. Thüga SmartService bietet umfassende Lösungen zur Unterstützung aller Kernprozesse eines Energieversorgungsunternehmens und ist der führende IT-Dienstleister für den Verbund der Thüga-Gruppe.

Gemeinsam bieten die Partner den Unternehmen der deutschen Energiewirtschaft ein integriertes und mit Hinblick auf die Digitalisierung ihrer Geschäftsprozesse zukunftsorientiertes Produktangebot.

2018/03 - Customer Analytics: individuell und mandantenfähig

Erstmals haben wir für einen Kunden unsere Customer-Analytics-Lösung mandantenfähig gemacht. Hauptaufgabe des Pilotprojekts war, die gewohnte Individualität von Datenimport, -aufbereitung und Prognostik mit standardisierten, aber anpassungsfähigen Schnittstellen und Skalierbarkeit zu verbinden. Die Neuentwicklung ermöglicht, weitere Versorgungsunternehmen, die auf einem gemeinsamen SAP-Template arbeiten, mit reduziertem Zusatzaufwand in die Lösung zu integrieren und künftige Fortentwicklungen für alle Teilnehmer effizienter zu gestalten.

Andere Projekte werden weiterhin von einem individuell auf die Situation und Datenlage des Versorgungsunternehmens abgestimmten Ansatz profitieren, bei dem unser einheitliches Datenmodell zur Anwendung kommt.

2017/12 - Umzug ins neue Rechenzentrum

Nach gründlicher Vorbereitung beziehen unsere Server ihr neues Zuhause bei 23media im Rechenzentrum der Telehouse in Frankfurt. Mit der Qualitätsstufe Tier3+ genügt die Umgebung noch höheren Anforderungen und bietet zusätzlichen Raum, den wir zum Einsatz von Neuinvestitionen in die Sicherheit und Zuverlässigkeit unserer Analyse-Plattform nutzen.

Was wir außerdem noch schätzen ist, dass unsere Hardware jetzt CO2-neutral mit Ökostrom versorgt wird und der Geräuschpegel im Serverraum so niedrig ist, dass man noch miteinander sprechen kann!

2017/11 - Qualitätssprung bei der Genauigkeit unserer Vorhersagen

Erstmals erreichen wir bei der Vorhersage des Kündigungszeitpunkts im Referenzszenario eine Trefferquote von 80% dessen, was theoretisch möglich, mit praktischen Mitteln jedoch unerreichbar ist. Das Ergebnis wird unter Einsatz eines Analysedatensatzes mit mehreren Millionen Zeilen und rund 400 individuell errechneten Merkmalen erzielt. Bei Folgeprojekten kann das Ergebnis noch leicht verbessert werden.

2017/11 - mxben unterstützt das OpenSource-Projekt IPFIRE

Mit großem Erfolg setzen wir bereits seit mehreren Jahren ausgereifte OpenSource-Lösungen auf der Grundlage von Linux in Kombination mit spezifischen kommerziellen Sicherheitslösungen ein. Weil wir gemeinsam mit unseren Kunden davon profitieren, geben wir einen Teil dieses Erfolgs an die Entwicklergemeinschaft der OpenSource-Firewall-Distribution IPFIRE zurück und unterstützen das Projekt monatlich mit einer kleinen Spende.

2017/07 - mxben konzentriert personelle Ressourcen

Seit Beginn der zweiten Jahreshälfte führt Andreas Hahne das Unternehmen als Geschäftsführer und Gesellschafter allein. Spannende Projekte mit neuen Kunden und Daten aus unterschiedlichen Quellsystemen (SAP, SIV, Microsoft u.a.) ermöglichen es uns, die gesamte Prozesskette der Datenaufbereitung, Integration von Drittanbieterdaten sowie der abschließenden Auswertung und Prognose neu zu entwerfen und zu formalisieren.

2016/10 - GET und mxben vereinbaren Kooperation

Die GET AG (Leipzig) und mxben arbeiten künftig enger zusammen. Beiderseitige Erfahrungen auf der Arbeitsebene reichen zurück bis in das Jahr 2002 (kein Tippfehler). Daher kennen und schätzen wir uns. GET ist unser bevorzugter Partner, wenn es um die Einbeziehung von Marktinformationen in Prognosemodelle oder die Ermittlung von Deckungsbeiträgen geht.

2015/01 - Konzept "Prospektiver Kundenwert"

Wie lässt sich der wahrscheinlich erzielbare Wertbeitrag eines Geschäftspartners im Zeithorizont der kommenden zwölf Monate mit einer einzigen, wirtschaftlich relevanten Zahl beschreiben? Und vorhersagen? Wie lassen sich Erwartungswerte für den Fortbestand laufender Verträge, die Realisierung von Cross- und Up-Selling-Chancen sowie Down-Selling-Risiken auf einen gemeinsamen Nenner bringen?

Inspiriert durch Ansätze aus Controlling, statistischer Prognostik und Vertriebssteuerung entwickelt mxben das Konzept des prospektiven (vorausschauenden) Kundenwerts in Euro pro Jahr.

2014/09 - Entwicklung unseres "4D"-Datenmodells

Treffgenaue Vorhersagen des Kündigungszeitpunkts erfordern die Berücksichtigung zeitlicher Verhältnisse. mxben entwickelt ein neues Datenmodell und eine mehrstufige Datenaufbereitung. Alle vier für die Prognose des Kundenverhaltens relevanten Dimensionen:

werden darin einheitlich abgebildet. Für die Prognostik ergeben sich daraus neue Möglichkeiten und eine erhebliche Qualitätssteigerung.

2014/04 - Inbetriebnahme unserer IT-Plattform

Der erste Server von mxben zieht ins Rechenzentrum ein. Die Maschine ist klein, stark und schwarz - der letzte Typ einer Serie, die noch von IBM gebaut wurde. In den Folgejahren mehrfach aufgerüstet, arbeitet das grundsolide Gerät zuverlässig bis heute.

2013/07 - Unternehmensgründung

mxben wird am 15.07.2013 als Gesellschaft mit beschränkter Haftung unter HRB 97014 in das Handelsregister des Amtsgerichts Frankfurt am Main eingetragen. Zur Erbringung von Dienstleistungen für die Unternehmensbereiche Marketing, Vertrieb und Informatik bringen die Gründer ihre über zwei Jahrzehnte lange und zuletzt bei einem großen deutschen Energieversorger geübte Expertise ein.

Die Grundsätze unserer Geschäftstätigkeit haben sich bewährt und gelten bis heute: